Apple präsentiert das iPhone 11 & iPhone 11 Pro (Max)

Ein neues September-Event, eine neue iPhone-Generation. Apple präsentierte auf der Veranstaltung das iPhone 11 und zeigte, womit nun die kommenden zwölf Monate begangen werden sollen. Im Vorfeld hatte es in der Gerüchteküche schon unzählige Meldungen rund um das Gerät gegeben, außerdem kursierten diverse Bilder zu Gehäuseteilen, Schutzhüllen oder komplett zusammengesetzter Dummys. Aus diesem Grund war der Apple-Welt auch schon recht genau klar, was sie erwartet.

Design der neuen Geräte

Die Vorderseite veränderte sich nicht, die Rückseite jedoch schon. Da es nun noch eine Kamera mehr unterzubringen gilt, musste die entsprechende Partie vergrößert werden. Das Apple-Logo wanderte daher weiter nach unten und befindet sich nun erstmals komplett mittig. Ansonsten bleibt bei der aktuellen Generation alles so wie gehabt – erst für kommendes Jahr ist wieder mit größeren Umstellungen zu rechnen. Dennoch gibt es natürlich diverse andere Verbesserungen, welche die neuen Geräte ab Ende September mitbringen.

Das iPhone 11 – das günstigere neue Modell

Der direkte Nachfolger des iPhone XR hört auf den Namen “iPhone 11” und setzt auf zwei Kameras. Apple verspricht Verbesserungen bei der Kamera, vor allem in Situationen mit schlechtem Licht. Ein dedizierter “Night Mode” greift automatisch, wenn der Nutzer im Dunklen fotografieren möchte. Die zweite Kamera bietet leider keinen Zoom, sondern noch mehr Weitwinkel – ob dies wirklich sinnvoll ist, sei einmal dahingestellt. Nichts geändert hat sich beim Display, weiterhin bietet Apple kein OLED, sondern LED. Die Front-Kamera kann 4K-Video aufnehmen, unterstützt Slow Motion oder schießt Fotos mit 12 MP. Apple verspricht zudem schnelleres WLAN, schnelleres Face ID und schnelleres LTE. Verfügbar ist das iPhone 11 in sechs verschiedenen Gehäusefarben. Der Preis überrascht positiv, Apple veranschlagt gerade einmal 699 Dollar für das Basismodell. Das günstigste iPhone XR war 50 Dollar teurer. Noch weniger muss bezahlen, wer auch mit dem iPhone 8 zufrieden ist, dieses Modell steht ab 449 Dollar zur Verfügung.

Das iPhone 11 Pro – Highend

Schon beim Display wird klar, welche Unterschiede zwischen iPhone 11 und iPhone 11 Pro liegen. Mit einer Pixeldichte von 458 PPI setzte Apple auf die Auflösung des Vorgängers, verdoppelte aber das Kontrastverhältnis auf 2.000.000:1. Der Marketingname des Displays lautet “Super Retina XDR”. Wie schon beim iPhone 11 sorgt die zusätzliche Kamera, also das dritte Modul auf der Rückseite, für mehr Weitwinkel und nicht für mehr Zoom. 

Mit einem kommenden Software-Update soll die Leistungsfähigkeit der Kameras noch einmal ganz erheblich zulegen. “Deep Fusion Technology” bezeichnet Apple die Zusammenführung von neun Fotos, wovon vier bereits vor der eigentlichen Aufnahme stattfanden. Das gesamte Bildmaterial ermöglicht anschließend einen Detailgrad beim Hineinzoomen, wie vorher undenkbar erschien. Ohnehin arbeitete Apple daran, alle Kameras gleichzeitig arbeiten zu lassen, um verschiedene Bildinformationen zu vereinen.

Das iPhone 11 Pro Max – Highend und größer

Der neue Prozessor

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